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Großrazzia gegen mutmaßliche Autodiebe: Durchsuchungen in Nordrhein-Westfalen
Mit einer großangelegten Razzia sind Ermittler in Nordrhein-Westfalen gegen eine internationale Bande von mutmaßlichen Autodieben vorgegangen. Es seien elf Durchsuchungsbeschlüsse im Kreis Düren sowie sieben weitere im bayerischen Aschaffenburg und in den Niederlanden vollstreckt worden, teilte die Polizei in Düren am Mittwoch mit. Die Bande soll demnach "im großen Stil" Autos gestohlen und per Schiff nach Afrika geschafft haben.
Mord am Ammersee: Urteil gegen 23-Jährigen rechtskräftig
Anderthalb Jahre nach einem Mord im bayerischen Herrsching am Ammersee ist ein 23-Jähriger rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte das Urteil des Landgerichts München II, wie dieses am Mittwoch mitteilte. Der Täter hatte den 74-Jährigen dem Urteil zufolge angegriffen, als er ihm die Tür öffnete. Er tötete ihn mit mindestens 13 Messerstichen.
Nordrhein-Westfalen: Einjähriges Mädchen stirbt nach Sturz aus Fenster
Wenige Tage nach einem Sturz aus einem Fenster eines Mehrfamilienhauses ist ein einjähriges Mädchen in Nordrhein-Westfalen gestorben. Das Kind erlag am Dienstagabend seinen Verletzungen, wie die Polizei in Bochum am Mittwoch mitteilte. Der Sturz hatte sich am Donnerstag in Herne ereignet. Ein Rettungshubschrauber flog das Kind in ein Krankenhaus, wo es nun starb.
Athen: Gericht bestätigt Verurteilungen von Anführern der Ex-Neonazi-Partei Goldene Morgenröte
Ein griechisches Berufungsgericht hat die Schuldsprüche für mehrere Anführer der ehemaligen Neonazi-Partei Goldene Morgenröte bestätigt. Die Männer hätten eine "kriminelle Organisation angeführt", befanden die Richter am Mittwoch. Das Strafmaß für den Gründer und ehemaligen Chef der Neonazi-Organisation, weitere ehemalige Anführer und Abgeordnete der Goldenen Morgenröte sollte im Laufe des Tages bekanntgegeben werden. Ihnen drohen Freiheitsstrafen von bis zu 15 Jahren. Insgesamt hatten über 42 Angeklagte in dem Verfahren vor Gericht gestanden.
Flugverspätung wegen langer Abfertigung: EU-Gericht urteilt zugunsten der Passagiere
Im Rechtsstreit über einen verspäteten Flug wegen der überlasteten Sicherheitskontrolle an einem anderen Flughafen hat das Gericht der Europäischen Union zugunsten der Passagiere entschieden. Wenn die Airline freiwillig auf noch nicht abgefertigte Passagiere eines früheren Flugs wartet, muss sie den Passagieren eines nachfolgenden, dadurch deutlich verspäteten Flugs einen Ausgleich zahlen. Sie könne sich nicht auf außergewöhnliche Umstände berufen, entschied das Gericht in Luxemburg am Mittwoch. (Az. T-656/24)
Bundesgerichtshof bestätigt Urteil gegen falsche Ärztin aus Niedersachsen
Ein Urteil gegen eine falsche Ärztin aus Niedersachsen ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte es, wie das Landgericht Osnabrück am Mittwoch mitteilte. Die 24-Jährige hat kein abgeschlossenes Medizinstudium, gab sich aber als Ärztin aus und behandelte Patienten. Sie ist in einer psychiatrischen Klinik untergebracht und bleibt dort. (Az. 3 StR 368/25)
Tödlicher Angriff auf 35-Jährigen: Ehemalige Lebensgefährtin unter Mordverdacht
Rund zwei Wochen nach einem tödlichen Messerangriff auf einen 35-Jährigen in Hamburg ist dessen frühere Partnerin wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft genommen worden. Im Verlauf der Ermittlungen sei eine zunächst für möglich gehaltene Notwehrsituation ausgeschlossen worden, teilte die Polizei in der Hansestadt am Mittwoch mit. Stattdessen hätten sich Hinweise darauf ergeben, dass die 41-jährige Frau die tödliche Attacke geplant habe.
Feuerwehr rettet vermisste Hündin aus Moor in Stuttgart
Eine vermisste Hündin ist in Stuttgart von der Feuerwehr aus einem Moorgebiet gerettet worden. Die Labrador-Hündin war am Dienstag im matschigen Uferbereich eines Sees eingesunken und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien, wie die Feuerwehr in der baden-württembergischen Landeshauptstadt am späten Dienstag mitteilte. Das elf Jahre alte Tier befand sich demnach in einer lebensbedrohlichen Lage.
Epstein-Skandal: US-Handelsminister Lutnick zu Aussage vor Kongressausschuss bereit
US-Handelsminister Howard Lutnick hat sich zu einer Aussage vor dem Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses zu dem Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bereit erklärt. Lutnick habe "proaktiv" zugestimmt, "freiwillig" vor den Ausschuss zu treten, erklärte der republikanische Vorsitzende des Ausschusses, James Comer, am Dienstag, ohne einen Zeitpunkt der Aussage bekannt zu geben. Anfang Februar hatte der US-Handelsminister einen Besuch auf Epsteins Privatinsel eingeräumt, auf der zahlreiche Mädchen und junge Frauen missbraucht worden sein sollen.
Schüsse auf Küstenwache: Kubanische Behörden werfen Überlebenden Terrorismus vor
Nach einem Schusswechsel zwischen schwer bewaffneten Insassen eines in den USA registrierten Schnellboots und der kubanischen Küstenwache vergangene Woche haben die kubanischen Behörden Terrorismusvorwürfe gegen sechs Überlebende erhoben. Die Angeklagten würden in Untersuchungshaft genommen werden, erklärte die kubanische Generalstaatsanwaltschaft am Dienstag (Ortszeit). Den in den USA lebenden Kubanern wird vorgeworfen, das Boot mit Waffen beladen und Kurs auf Kuba genommen zu haben, mit dem Ziel, die Regierung in Havanna zu destabilisieren.
Tödlicher Schusswaffenangriff in den USA: Vater von jugendlichem Schützen verurteilt
Anderthalb Jahre nach einem tödlichen Schusswaffenangriff auf eine Schule in den USA ist der Vater des jugendlichen Schützen verurteilt worden. Eine Jury im Bundesstaat Georgia befand den 55-jährigen Colin Gray am Dienstag des Totschlags und der fahrlässigen Tötung sowie weiterer Straftaten in Verbindung mit dem Schusswaffenangriff an der Apalachee High School im September 2024 durch seinen unter psychischen Problemen leidenden Sohn Colt für schuldig.
Lange Haftstrafen für Eltern wegen Tods von pflegebedürftiger Tochter in Hessen
Fast zehn Jahre nach dem Tod einer pflegebedürftigen Frau aus Hessen hat das Landgericht Frankfurt am Main die Eltern wegen Totschlags durch Unterlassen zu langen Haftstrafen verurteilt. Die Mutter soll für sechseinhalb Jahre in Haft, wie ein Gerichtssprecher der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag sagte. Der Vater erhielt eine Strafe von sechs Jahren.
Gewaltverbrechen an 35-Jährigem: Jugendstrafe wegen Mordes in Schleswig-Holstein
Knapp fünf Jahre nach einem tödlichen Gewaltverbrechen an einen Mann im schleswig-holsteinischen Ratzeburg ist ein zur Tatzeit 19-Jähriger vom Landgericht Lübeck wegen Mordes verurteilt worden. Die Kammer verhängte nach Angaben einer Sprecherin am Dienstag eine Jugendstrafe von fünf Jahren Haft, wobei es insbesondere ein Geständnis mildernd berücksichtigte.
Erster Evakuierungsflug der Bundesregierung startet am Mittwoch
Der erste Evakuierungsflug der Bundesregierung für in Nahost gestrandete Reisende startet am Mittwoch. "Morgen wird es einen ersten Flug nach Maskat im Oman geben", sagte Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) am Dienstag dem Sender Welt TV. Mit diesem sollen demnach "Alte, Kranke, Schwache, Schwangere, Kinder" nach Deutschland ausgeflogen werden. Weitere solche Flüge in den nächsten Tagen seien in Planung.
Exfreundin vor Wohnung in Berlin erstochen: Bundesgerichtshof bestätigt Mordurteil
Anderthalb Jahre nach dem Mord an seiner Exfreundin vor ihrer Wohnungstür in Berlin ist der Täter rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte das Urteil des Berliner Landgerichts vom Juli, wie er am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Der zum Urteilszeitpunkt 46-Jährige akzeptierte nicht, dass sich die Frau wenige Monate zuvor nach vier Jahren Beziehung von ihm getrennt hatte. (Az. 5 StR 678/25)
Skandal um vermeintlichen Missbrauch: Angebliche Kronzeugin in Niedersachsen angeklagt
Nach der zu Unrecht erfolgten Verurteilung mehrerer enger Verwandter einer Frau aus Niedersachsen wegen sexuellen Missbrauchs hat die Staatsanwaltschaft in Braunschweig eine ehemalige mutmaßliche Kronzeugin wegen falscher Verdächtigung und Falschaussage angeklagt. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, soll die heute 32-Jährige im Rahmen eines gemeinsam mit dem angeblichen Vergewaltigungsopfer ausgedachten ausgeklügelten Tatplans Strafverfolgungsbehörden und Gerichte getäuscht und die später freigesprochenen angeblichen Täter grob wahrheitswidrig belastet haben.
Wegen Iran-Kriegs: Tausende Flugreisende sitzen auf Bali fest
Wut und Frust im Urlaubsparadies Bali: Tausende Urlauber und Fluggäste haben am Dienstag infolge des Iran-Krieges auf der indonesischen Insel festgesessen. Allein am internationalen Flughafen von Denpasar konnten hunderte Menschen wegen Störungen im Flugverkehr ihre geplanten Reisen nicht antreten. Zahlreichen Menschen stand der Ärger und die Erschöpfung ins Gesicht geschrieben.
Leichenfund in Kiste in Rostocker Waldstück: Verdächtiger in Untersuchungshaft
Nach dem Fund einer Männerleiche in einer Kiste in einem Waldstück in Rostock ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Es handle sich um einen 39-Jährigen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in der mecklenburg-vorpommerschen Stadt am Dienstag mit. Es sei von einem Gewaltverbrechen auszugehen. Der Beschuldigte kam in Untersuchungshaft. Um wen es sich bei dem Toten handelte, war demnach zunächst noch nicht geklärt.
Deutsche Reisende in Golfstaaten: Grüne und Linke kritisieren Wadephul
Nach der Ankündigung der Bundesregierung, erste deutsche Reisende aus der Kriegsregion am Persischen Golf ausfliegen zu lassen, haben die Fraktionen der Grünen und Linken im Bundestag das Vorgehen von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) kritisiert. "Was wir derzeit im Nahen Osten erleben, ist eine Eskalation, die sich seit Wochen als mögliches Szenario abgezeichnet hat", sagte die Grünen-Außenexpertin Luise Amtsberg den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstagsausgaben). "Dass die Bundesregierung in dieser nun akuten Gefährdungslage dennoch unvorbereitet ist und überfordert wirkt, ist erschütternd."
Mord an Lehrer Paty: Pariser Berufungsgericht reduziert Haftstrafen von Mitverantwortlichen
Im Berufungsverfahren im Fall der Ermordung des französischen Lehrers Samuel Paty durch einen jungen Dschihadisten hat ein Gericht in Paris am Montag die Haftstrafen mehrerer Mitverantwortlicher reduziert. Die Haftstrafen von zwei Freunden des von der Polizei getöteten Täters wurden von 16 Jahren auf sieben beziehungsweise sechs Jahre reduziert. Ihnen war Beihilfe zum Mord vorgeworfen worden. Sie sollen den Täter gefahren und ihm geholfen haben, Waffen zu beschaffen.
Nach Fund von Leichenteilen in Hessen: Verdächtige in Untersuchungshaft
Nach dem Fund von Leichenteilen im hessischen Heusenstamm ist die 39-jährige Tatverdächtige in Untersuchungshaft genommen worden. Wie die Polizei in Offenbach und die Staatsanwaltschaft Darmstadt am Montag mitteilten, setze eine Richterin am Samstag einen Haftbefehl gegen die Frau in Vollzug. Dieser wurde wegen des Verdachts des Totschlags erlassen. Zu dem Vorwurf äußerte sich die Beschuldigte demnach noch nicht.
Anklage gegen mutmaßliche IS-Unterstützerin in Düsseldorf erhoben
Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf hat Anklage gegen eine mutmaßliche Unterstützerin der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) erhoben. Ihr wird die Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrororganisation vorgeworfen, wie die Behörde am Montag in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt mitteilte. Demnach soll sich die 34-Jährige mit ihrem mittlerweile gestorbenen Ehemann zwischen September 2015 und Oktober 2017 im Irak und in Syrien dem IS angeschlossen haben.
30-Jähriger stirbt nach Auseinandersetzung in Essen: Verdächtiger in Untersuchungshaft
Nach einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Menschen in Essen ist am Montag ein 30 Jahre alter Mann an seinen Verletzungen gestorben. Als tatverdächtig gilt ein 29-Jähriger, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt mitteilte. Er kam unter Totschlagsverdacht in Untersuchungshaft.
Polizeieinsatz nach Schreien und Schüssen in Wohnhaus: Zwei Tote in Niedersachsen
In Bramsche in Niedersachsen haben Polizisten am Montag nach Meldungen über Schussgeräusche und Schreie einen Toten und eine Sterbende in einem Wohnhaus gefunden. Es handelte sich dabei um einen 86-Jährigen und eine 62-Jährige, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Osnabrück mitteilten. Auch eine Schusswaffe wurde demnach am Tatort in einem Mehrparteienhaus von Einsatzkräften entdeckt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen liefen.
Baden-Württemberg: Mann stürzt mit E-Bike von Brücke in Fluss und ertrinkt
Ein 70-jähriger Mann ist in Baden-Württemberg mit seinem E-Bike in einen Seitenarm des Rheins gestürzt und ertrunken. Er wollte am Samstagnachmittag den Fluss in der Nähe von Au am Rhein auf einer Brücke ohne Geländer überqueren, wie die Polizei am Montag in Offenburg mitteilte. Mutmaßlich infolge eines Fahrfehlers stürzte er dabei ins Wasser.
Messerangriff vor Bielefelder Bar: Prozess wegen Mordversuchs begonnen
Fast zehn Monate nach dem Messerangriff vor einer Bar in Bielefeld mit mehreren Verletzten hat vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter begonnen. Dem 36-jährigen Angeklagten wird unter anderem versuchter Mord und die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland vorgeworfen. Bei dem mutmaßlich islamistisch motivierten Angriff waren im Mai 2025 vier Menschen lebensgefährlich verletzt worden.
Nach Tötung von Frau in Hildesheim: Tatverdächtiger stellt sich Polizei
Nach der Tötung einer 43 Jahre alten Frau in einer Wohnung in Hildesheim hat sich der mutmaßliche Täter bei der Polizei gestellt. Der 37-Jährige sei am Montag im Beisein eines Anwalts auf einer Dienststelle erschienen und festgenommen worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in der niedersächsischen Stadt gemeinsam mit. Das Amtsgericht erließ demnach einen Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags.
Betrüger erbeuten mindestens hunderttausend Euro von Senior aus Hessen
Betrüger haben von einem Senior aus Hessen mindestens hunderttausend Euro erbeutet. Der Mann fiel auf die Masche der vermeintlich lukrativen Geldanlage herein, wie die Polizei in Kassel am Montag mitteilte. Demnach wurde der hochbetagte Mann vor einigen Monaten von einem Unbekannten angerufen, der sich als Finanzberater ausgab. Dieser lockte das Opfer mit vermeintlich hohen Gewinnen.
Luxusautos nach Russland verkauft: Sechs Jahre Haft für Autohändler in Bayern
Wegen der illegalen Lieferung von mehr als hundert Luxusautos nach Russland ist ein Autohändler in Bayern zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Würzburg verhängte am Montag sechs Jahre Haft wegen gewerbsmäßigen Verstoßes gegen die Russland-Embargoverordnung, wie das mit den Ermittlungen befasste Zollfahndungsamt im nordrhein-westfälischen Essen mitteilte. Seine ehemalige Prokuristin wurde zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung verurteilt.
Gericht bestätigt Verbot von Haltung von Bienenvölkern auf Balkon
Im Streit um Bienen auf einem Balkon hat das Landgericht Köln einer Wohnungseigentumsgemeinschaft Recht gegeben. Ohne ihre Zustimmung dürfen Bienenvölker nicht auf einem Balkon gehalten werden, wie das Gericht am Montag mitteilte. Es bestätigte damit im Kern eine Entscheidung des Kölner Amtsgerichts. Geklagt hatte eine Kölner Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) gegen getrenntlebende Eheleute, die Miteigentümer einer Wohnung in der Anlage sind.
Bärlauchdiebe in Leipzig: Hundert Kilogramm Knollen in kurzer Zeit beschlagnahmt
In Leipzig haben Polizeibeamte innerhalb weniger Tage mehrere Bärlauchdiebe auf frischer Tat ertappt und insgesamt hundert Kilogramm Knollen beschlagnahmt. In der Nacht zu Montag kontrollierte die Polizei drei Männer, die 54 Kilogramm Bärlauch in ihrem Auto transportierten, wie die Polizei in der sächsischen Stadt mitteilte. Angaben zur Herkunft der Knollen machten die Männer im Alter zwischen 22 und 43 Jahren nicht.
Urteil: Motorradunfall nach der Schule gilt auch bei Umweg als Arbeitsunfall
Ein Motorradunfall eines Schülers gilt einem Gerichtsurteil zufolge auch dann als Arbeitsunfall, wenn der Fahrer nicht den direkten Weg von der Schule nach Hause nahm. Das entschied das Sozialgericht Braunschweig und widersprach damit der Einschätzung der zuständigen Gemeindeunfallversicherung, wie das Gericht am Montag in der niedersächsischen Stadt mitteilte.