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Lichtlein plötzlich Siebenmeter-Schütze: "Hat schon geschluckt"
Mit seiner neuen Rolle als Siebenmeterschütze hatte Nils Lichtlein nicht unbedingt gerechnet. "Er hat schon ein bisschen geschluckt, als ich gesagt habe: Er fängt mit den Siebenmetern an", berichtete Alfred Gislason nach dem geglückten Hauptrundenstart gegen Portugal schmunzelnd. Schließlich ist der Linkshänder von den Füchsen Berlin in seiner Karriere bislang nicht als Strafwurf-Experte in Erscheinung getreten.
Sabalenka mit Mühe - Sönmez-Reise endet mit Buhrufen
Tiebreak-Königin Aryna Sabalenka steht im Achtelfinale der Australian Open. Für ihren knappen Erfolg über die Neu-Österreicherin Anastassija Potapowa musste die Weltranglistenerste aber hart arbeiten - ihre stark aufspielende Gegnerin verlangte der nervenstarken Sabalenka beim 7:6 (7:4), 7:6 (9:7) alles ab. Die historische Erfolgsserie von Zeynep Sönmez in Melbourne ist hingegen beendet.
Alcaraz locker gegen Zocker Moutet - Medwedew in fünf Sätzen
Carlos Alcaraz hat auch die dritte Hürde bei den Australian Open ohne Satzverlust genommen. Der spanische Weltranglistenerste ließ dem publikumswirksam aufspielenden Franzosen Corentin Moutet beim 6:2, 6:4, 6:1 keine Chance und feierte seinen 100. Matchgewinn bei den Grand-Slam-Turnieren. Daniil Medwedew überstand einen Fünfsatzkrimi und steht ebenfalls im Achtelfinale von Melbourne.
Aus in Runde zwei: Bittere Pleite für Krawietz/Pütz
Nächster Rückschlag für die deutschen Tennisprofis in Melbourne: Am Tag nach dem frühen Aus von Laura Siegemund als letzte deutsche Frau im Turnier sind auch die beiden Doppelspezialisten Kevin Krawietz und Tim Pütz überraschend in der zweiten Runde der Australian Open gescheitert. Die Gewinner der ATP-Finals 2024 verloren gegen das brasilianische Duo Orlando Luz und Rafael Matos mit 3:6, 6:7 (5:7).
Neu-Österreicherin Potapowa verlangt Sabalenka alles ab
Tiebreak-Königin Aryna Sabalenka steht im Achtelfinale der Australian Open. Für ihren knappen Erfolg über die Neu-Österreicherin Anastassija Potapowa musste die Weltranglistenerste aber hart arbeiten. Ihre stark aufspielende Gegnerin verlangte der nervenstarken Sabalenka beim 7:6 (7:4), 7:6 (9:7) alles ab.
Niederlage in Rom: VfB drohen die Play-offs
Dämpfer in der ewigen Stadt: Der VfB Stuttgart muss in der Europa League wohl für die ungeliebten Play-offs planen. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß verlor ihr Prestige-Duell bei der AS Rom mit 0:2 (0:1) und verpasste den angepeilten Sprung unter die besten acht. Damit sind die Schwaben beim Abschluss der Ligaphase am kommenden Donnerstag auf Patzer mehrerer Konkurrenten angewiesen, um doch noch die direkte Qualifikation für das Achtelfinale zu sichern.
Dänemark gewinnt Giganten-Thriller gegen Frankreich
Dänemark hat bei der Handball-EM das Gigantenduell der deutschen Hauptrundengruppe gegen Frankreich gewonnen und damit wieder Kurs auf das Halbfinale genommen. Der Weltmeister und Olympiasieger besiegte in einem höchstklassigen sowie sehr intensiven Duell im heimischen Herning den Titelverteidiger 32:29 (11:12) und holte damit seine ersten Punkte im Kampf um einen der ersten Gruppenplätze.
Späte Erlösung: Freiburg schlägt Außenseiter Tel Aviv
Zittersieg im Hochsicherheitsspiel: Der SC Freiburg kann in der Europa League trotz eines wackligen Auftritts fast für das Achtelfinale planen. Das Team von Julian Schuster gewann das brisante Heimspiel gegen den israelischen Meister Maccabi Tel Aviv mit 1:0 (0:0) und ist damit vor dem letzten Spieltag kaum noch von einem der ersten acht Plätze zu verdrängen. Sollte bei den Spielen der Konkurrenten nicht alles gegen die Breisgauer laufen, werden die 17 Punkte reichen.
Verkürzter Einzel: Rees als Siebter bester DSV-Athlet
Roman Rees hat bei seiner Rückkehr in den Biathlon-Weltcup eine Top-Ten-Platzierung erreicht. In Abwesenheit der deutschen Olympiafahrer belegte der 32-Jährige als bester DSV-Athlet im verkürzten Einzel über 15 Kilometer Rang sieben (1 Schießfehler/+2:16,5 Minuten). Den Sieg sicherte sich der fehlerfreie Franzose Eric Perrot vor seinem Landsmann Emilien Jacquelin (0/+41,8 Sekunden) und dem Italiener Lukas Hofer (0/+54,1).
"Fühle mich gut und bereit": Ter Stegen hofft auf Debüt
Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen hofft bei seinem neuen Verein FC Girona auf eine schnelle Beförderung zur Nummer eins. "Ich werde mich so vorbereiten, als würde ich am Montag spielen. Das ist natürlich mein Ziel", sagte der 33-Jährige bei seiner Vorstellung: "Letztendlich ist es eine Entscheidung, die der Trainer treffen muss. Ich fühle mich gut und bereit. Ich versuche, mich so schnell wie möglich zu integrieren. Und wenn der Trainer es für angebracht hält, dann werde ich zu 100 Prozent bereit sein." Er wolle "Kontinuität, das ist jetzt mein Ziel".
Wolff hält, Schluroff trifft: DHB-Team siegt im Portugal-Krimi
Krimi zur Kaffeezeit: Angeführt von ihrem überragenden Torhüter Andreas Wolff haben Deutschlands Handballer im hitzigen Nervenduell gegen Portugal kühlen Kopf bewahrt und einen perfekten Start in ihre EM-Hauptrunde hingelegt. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason besiegte den WM-Vierten zur ungewohnten Anwurfzeit am Donnerstagnachmittag 32:30 (11:11) und hat bei ihrer Medaillenmission mit nun 4:0 Punkten sehr gute Chancen im Rennen um das Halbfinale.
WM-Jahr: Nagelsmann nominiert ersten Kader am 19. März
Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann nominiert am 19. März seinen ersten Kader des WM-Jahres. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Donnerstag bekannt. Bei einer Pressekonferenz (14.00 Uhr) auf dem DFB-Campus wird Nagelsmann die Spieler für die Tests am 27. März in Basel gegen die Schweiz sowie drei Tage später in Stuttgart gegen Ghana bekannt geben. Am 23. März trifft sich das DFB-Team für den Lehrgang in Herzogenaurach.
Wellinger muss bei Skiflug-WM zuschauen
Vor zwei Jahren noch Silber, jetzt nur Zuschauer: Andreas Wellinger hat nach einem engen Training den Sprung in das deutsche Team bei der Skiflug-WM in Oberstdorf verpasst. Der zweimalige Olympiasieger musste im Kampf um einen Startplatz sowohl Karl Geiger als auch Pius Paschke den Vortritt lassen. Philipp Raimund und Felix Hoffmann waren aufgrund ihrer starken Vorleistungen für den Einzelwettkampf gesetzt. Alle vier müssen aber noch die Qualifikation (17.00 Uhr) überstehen.
FIFA-Chef Infantino: Trump soll WM-Pokal überreichen
US-Präsident Donald Trump wird bei der Kür des Fußball-Weltmeisters im Sommer eine besondere Ehre zuteil. "Niemand darf den Pokal berühren - außer den Siegern und dem US-Präsidenten, der den Pokal übergeben muss", sagte FIFA-Präsident Gianni Infantino am Donnerstag bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos über die geplante Siegesfeier nach dem WM-Finale am 19. Juli.
Dzeko-Deal perfekt: Altstar unterschreibt bei Schalke 04
Schalke 04 hat seinen größten Transfer der vergangenen Jahre finalisiert und die Offensive mit dem einstigen Bundesliga-Torschützenkönig Edin Dzeko verstärkt. Beim Spitzenreiter der 2. Fußball-Bundesliga unterschrieb der 39 Jahre alte Stürmer aus Bosnien-Herzegowina einen Vertrag bis zum Ende der Saison. Für Dzeko, ursprünglich noch bis Sommer an die AC Florenz gebunden, zahlen die Königsblauen dem Vernehmen nach keine Ablöse.
Köln befördert Kessler: Vom Jugendspieler zum Geschäftsführer
Der 1. FC Köln hat den Vertrag mit Urgestein Thomas Kessler verlängert und den 40-Jährigen zeitgleich vom Sportdirektor zum Sport-Geschäftsführer befördert. Das teilte der Fußball-Bundesligist am Donnerstag mit. Die Position war in Köln seit der Trennung von Christian Keller wenige Spieltage vor dem Aufstieg aus der 2. Liga im vergangenen Mai vakant. Damit stellt der Klub seine Führungsstruktur langfristig auf.
WM-Boykott? Kimmich verweist auf Politik
Joshua Kimmich will die Debatten abseits des Fußballs vor der WM 2026 möglichst ausblenden. "Ich nehme nicht mehr teil an der politischen Diskussion", sagte der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft nach dem Champions-League-Spiel des FC Bayern gegen Union Saint-Gilloise (2:0) mit einem Schmunzeln über die aufkommenden Rufe nach einem Boykott des Turniers in den USA, Mexiko und Kanada.
Beltz "geknickt" nach DTB-Schlappe: "Hat nicht gereicht"
Bundestrainer Torben Beltz hat enttäuscht auf das insgesamt schwache Abschneiden der deutschen Tennisfrauen bei den Australian Open reagiert. "Natürlich sind wir ein bisschen geknickt, dass nach der zweiten Runde alle Deutschen draußen sind", sagte Beltz am Donnerstag in Melbourne. Zuvor war Laura Siegemund als einzige Zweitrundenden-Teilnehmerin an der Qualifikantin Maddison Inglis aus Australien gescheitert.
Rekordsieg: Knicks fegen über Nets hinweg - Schröder verliert
Die New York Knicks haben ihre Niederlagenserie mit einem Rekordsieg beendet. Das Team von Center Ariel Hukporti reagierte auf zuvor vier NBA-Pleiten hintereinander mit einem 120:66-Kantersieg gegen die Brooklyn Nets - es war mit einem Vorsprung von 54 Punkten der höchste Sieg in der Geschichte der Franchise. Bei ihren bisher deutlichsten Erfolgen aus den Jahren 1968, 1972 und 1994 hatten die Knicks 48 Punkte Vorsprung.
Drama gegen die 168 der Welt: Auch Siegemund scheidet aus
Bitterer Tag für das deutsche Frauentennis bei den Australian Open: Mit Laura Siegemund ist in der zweiten Runde von Melbourne auch die letzte verbliebene DTB-Spielerin aus dem Turnier geflogen. Zwei Tage nach ihrem spektakulären Comeback-Sieg zum Auftakt verlor die 37-Jährige überraschend wie dramatisch gegen die Weltranglisten-168. Maddison Inglis aus Australien.
Brand über Knorr: "Muss sich im Griff haben"
Weltmeistertrainer Heiner Brand kann mit der Kritik von Juri Knorr wegen mangelnder Einsatzzeit bei der Handball-EM nicht viel anfangen. "Keiner hat den Anspruch auf Spielzeit", betonte der 73-Jährige im Sport1-Interview. Knorr setze im deutschen Nationalteam "sicherlich Akzente mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten, aber er macht auch Fehler. Insofern kann man nicht unbedingt Spielzeit beanspruchen."
Aus in der Königsklasse: Eintracht im "tiefen Tal"
Wieder aus einem Wettbewerb ausgeschieden, wieder drei Gegentore kassiert und wieder eine bittere Niederlage zu verdauen: Bei Eintracht Frankfurt herrscht nach dem vorzeitigen Aus in der Champions League Enttäuschung. "Wir müssen aktuell gemeinsam durch ein tiefes Tal schreiten", sagte Sportvorstand Markus Krösche nach dem 2:3 (1:1) bei Qarabag Agdam: "Wir haben uns natürlich etwas anderes vorgestellt, als aus der Champions League auszuscheiden."
Rekordsieg: Knicks fegen über Nets hinweg
Die New York Knicks haben ihre Niederlagenserie mit einem Rekordsieg beendet. Das Team von Center Ariel Hukporti reagierte auf zuvor vier NBA-Pleiten hintereinander mit einem 120:66-Kantersieg gegen die Brooklyn Nets - es war mit einem Vorsprung von 54 Punkten der höchste Sieg in der Geschichte der Franchise. Bei ihren bisher deutlichsten Erfolgen aus den Jahren 1968, 1972 und 1994 hatten die Knicks 48 Punkte Vorsprung.
Melbourne: Titelverteidigerin Keys trotz Wackler auf Kurs
Titelverteidigerin Madison Keys (USA) hat erneut eine kleine Schwächephase überstanden und letztlich souverän die dritte Runde der Australian Open erreicht. Beim 6:1, 7:5 über ihre Landsfrau Ashlyn Krueger holte die 30-Jährige im zweiten Satz einen 2:5-Rückstand auf.
Wirtz, Woltemade und Flick haben Achtelfinale im Blick
Wichtige Erfolge für Florian Wirtz und Nick Woltemade, leichte Turbulenzen für Trainer Hansi Flick: Der FC Liverpool mit dem immer besser in Fahrt kommenden Wirtz hat in der Champions League ebenso einen Sieg gefeiert wie Newcastle United mit DFB-Spieler Woltemade. Flick und Barca zitterten eine Halbzeit lang.
In Unterzahl: Kane schießt Bayern ins Achtelfinale
Es geht auch ohne vollbesetzte Südkurve - dank Harry Kane: Mit Hilfe seines Torgaranten und in Abwesenheit einiger seiner treuesten Anhänger hat der FC Bayern vorzeitig das Achtelfinal-Ticket in der Champions League gelöst. Die Münchner um den englischen Doppelpacker feierten mit dem 2:0 (0:0) gegen den belgischen Meister Union Saint-Gilloise in Unterzahl ihren 250. Sieg im größten Europacup. Damit ersparen sie sich diesmal den kräftezehrenden Umweg über die Play-offs.
Dzeko gelandet: Medizincheck auf Schalke am Donnerstag
Der Wechsel des bosnischen Torjägers Edin Dzeko zum Fußball-Zweitligisten Schalke 04 steht unmittelbar bevor. Am Mittwochabend landete der 39-Jährige am Flughafen in Düsseldorf, wie Bilder und Videos mehrerer Medien - darunter Sky und Funke Mediengruppe - zeigten. Am Donnerstag sollen der Medizincheck und die Vertragsunterschrift folgen.
Später Schock: Frankfurt in der Königsklasse ausgeschieden
Schock in letzter Sekunde: Eintracht Frankfurt ist als erster deutscher Teilnehmer aus der Champions League ausgeschieden. In Spiel eins nach der Trennung von Trainer Dino Toppmöller verlor Frankfurt unter Interimslösung Dennis Schmitt und Klubikone Alex Meier das wegweisende Spiel bei Qarabag Agdam in Aserbaidschan mit 2:3 (1:1) und hat nun keine Möglichkeit mehr, die Zwischenrunde zu erreichen. Ihre Abwehrprobleme bekam die Eintracht erneut nicht in den Griff.
Leipzig: Ouédraogo fällt bis Ende März aus
Nationalspieler Assan Ouédraogo wird dem Fußball-Bundesligisten RB Leipzig bis "voraussichtlich Ende März" fehlen. Wie der Klub am Mittwoch bekannt gab, habe sich die Blessur, die der 19-Jährige beim 2:0 gegen den SC Freiburg am 14. Januar erlitten hatte, als "Sehnenverletzung im linken Knie" entpuppt. Diese werde "konservativ behandelt", Ouédraogo sei in den vergangenen Tagen eingehend untersucht worden.
Medien: Dzekos Medizincheck auf Schalke am Donnerstag
Ankunft noch am Mittwoch, Medizincheck am Donnerstag: Der Wechsel des bosnischen Torjägers Edin Dzeko zum Fußball-Zweitligisten Schalke 04 steht offenbar unmittelbar bevor. Unter anderem die Funke Mediengruppe berichtete vor einem konkreten Zeitplan und einem Durchbruch in den Verhandlungen mit Dzekos aktuellem Klub AC Florenz. Es herrsche Einigkeit, der Spieler hatte sich dem Vernehmen nach bereits zuvor für die Rückkehr nach Deutschland entschieden.
Zverev erkämpft sich Sieg gegen Müller und steht in Runde drei
Vorjahresfinalist Alexander Zverev steht in der dritten Runde der Australian Open. Der 28 Jahre alte Olympiasieger von Tokio setzte sich am Mittwoch in Melbourne 6:3, 4:6, 6:3, 6:4 gegen den Franzosen Alexandre Müller durch, musste sich dabei zeitweise aber ganz schön strecken. Zudem ließ Zverev im vierten Satz einen Physio kommen, um Probleme im Fußbereich abzuklären.
Gislason über Portugal: "Sehr, sehr gute Mannschaft"
Handball-Bundestrainer Alfred Gislason geht die "Todesgruppe" der EM-Hauptrunde voller positiver Energie an. Die Zuversicht vor der ersten Aufgabe am Donnerstag (15.30 Uhr/ARD und Dyn) gegen WM-Schreck Portugal ist groß. "Wir freuen uns auf die Portugiesen", sagte Gislason auf der Pressekonferenz am Mittwoch im deutschen Teamquartier im dänischen Silkeborg.